Schmerzbehandlung

Auf den Impuls kommt es an.

Natürlicher Verschleiß, Verspannungen, Entzündungen, Arthrose, Blockaden, Bandscheibenvorfälle, Haltungsfehler, Unfälle und Sportverletzungen, Durchblutungsstörungen und mehr können Gelenk-, Nerven- oder Muskelschmerzen zur Folge haben. Arthrose, Phantomschmerzen nach einer Amputation, Neuralgien und Myalgien: Schmerzen haben unterschiedliche Ursachen und mitunter diffuse Symptome. Allein das Halswirbelsäulen-Syndrom kann Schmerzen im Nacken, Rücken sowie in den Schultern verursachen. Auch Kopfschmerzen sind bei diesem Krankheitsbild keine Seltenheit.

Beeinträchtigungen infolge des Schmerzes

Schmerzen bedeuten für den Alltag eines Betroffenen meist große Einschränkungen – sowohl in der Beweglichkeit als auch in der Lebensqualität. Nicht zu vergessen sind Begleiterscheinungen wie etwa Schwindel, Sehstörungen und Taubheitsgefühle beim HWS-Syndrom. Im schlimmsten Fall ist die körperliche Beeinträchtigung so belastend, dass sie sich auf die Psyche auswirkt.

Bei fehlender Therapie können sich die Schmerzen verstärken oder der Nerv stumpft langsam ab, sodass hier die Reaktionsfähigkeit nachlässt oder verschwindet.

Schmerzlinderung mit hochwertigen TENS-Geräten

Grundsätzlich lässt sich mit TENS – Transkutane Elektrische Nervenstimulation – ein breites Schmerzspektrum therapieren. Je nach Krankheitsbild und Ausprägung lassen sich mit dieser nebenwirkungsfreien Behandlungsform, bei der elektrische Impulse auf den Nerv einwirken, Schmerzen lindern oder gar vollständig beseitigen.

Unser Portfolio umfasst hochwertige, spezialisierte TENS-Geräte, die verschiedene Programme zur Behandlung in unterschiedliches Anwendungsbereichen bieten. Hier kann man zwischen zwei Wirkungsprinzipien unterscheiden, die eine schmerzlindernde Wirkung herbeiführen:

  • Blockierung des Schmerzsignals: Im Normalzustand wird der Schmerz vom Nerv zum Gehirn weitergeleitet, sodass er dort wahrgenommen wird und eine entsprechende Reaktion auslöst. TENS-Geräte sorgen dafür, dass die Anzahl der durchgelassenen Schmerzimpulse vom Hinterhorn des Rückenmarks zum Gehirn reduziert wird, was wiederum die Schmerzwahrnehmung im Gehirn mindert. Diesen Mechanismus nennt man auch „Gate-Control-Effect“. Man arbeitet hier mit einer konstant hohen Frequenz von etwa 150 Hertz, die über einen bestimmten Zeitraum gleichbleibend auf die betreffenden Nerven einwirkt. Bei regelmäßiger, fachgerechter Anwendung kann das Schmerzempfinden reduziert gehemmt werden.
  • Endorphine gegen Schmerzen: Bei diesem Mechanismus nutzt man körpereigene Schmerzmittel wie Serotonin und Endorphine zur Schmerzbehandlung. Auf einer Frequenz zwischen 0,5 und 5 Hertz arbeiten die elektrischen Impulse in hoher Intensität. Durch die erzeugten Muskelzuckungen wird die Freisetzung körpereigener Neurotransmitter ausgelöst. Diese wirken schmerzlindernd und verbessern gleichfalls die Durchblutung, was wiederum ein Nachlassen des Schmerzes herbeiführt. Die Anwendung von niederfrequenten TENS-Geräten kann sogar eine entspannende Wirkung zur Folge haben, sodass Stress und Anspannung abgebaut werden.

Umfassende Beratung – exklusives Portfolio – starker Service

Ergänzend zu anderen Therapieformen wie Massagen, Bewegungsübungen oder Physiotherapie kann die Anwendung von TENS-Geräten nachhaltig zur Schmerzbehandlung beitragen. Aufgrund der Effektivität und einfachen Funktionsweise kann die Transkutane Elektrische Nervenstimulation auch begleitend von der ambulanten/ stationären Reha in die heimische Therapie eingesetzt werden. Wegweisend für das Behandlungsziel ist hier eine gute fachliche Einweisung in die Anwendung der Geräte.

Wir beraten Sie gerne zur Anwendung passender TENS-Geräte, die teilweise mit unserem umfassenden Marktwissen in hochwertiger Eigenentwicklung produziert wurden – darunter exklusive Produkte für die Elektrostimulation.  Kontaktieren Sie uns unter 040-60604-13 oder per E-Mail, sodass wir einen schnellstmöglichen Beratungstermin vereinbaren können.